Wir über uns

Die Vereinsgemeinschaft Heimbach e.V.

Im Jahre 1975 wurde die Vereinsgemeinschaft Heimbach gegründet. Ihr 1. Vorsitzender war Adolf Krummenauer, der 1981 aus gesundheitlichen Gründen den Vorsitz an Michael Wagner abgab.

Danach folgten als Vorsitzende mit mehr oder weniger längeren Amtszeiten Michael Fuchs, Paul Thobe, Michael Wagner (zum 3. Mal), Monika Pickard und Frank Wagner (bis 30.03.2010). danach wieder Michael Wagner

Ziel und Aufgabe:

Der Zusammenschluss der Vereine soll gewährleisten, dass durch größtmögliche Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe der Einzelverein seine Aufgaben und Zielsetzung besser verfolgen kann.

Der Zusammenschluss dient ferner der Durchführung gemeinnütziger Aufgaben, wie z.B. Mitfinanzierung des Blumenschmucks, Seniorennachmittage, Weihnachtsmarkt, Kirmes ect. Mitgestaltung des jährlichen Volkstrauertages.

Die Eigenständigkeit der Einzelvereine wird durch diesen Zusammenschluss nicht in Frage gestellt und ausdrücklich gewährleistet.

Zur Darstellung der Vereine und zur Unterrichtung ihrer Mitglieder sowie der gesamten Bevölkerung gibt die Gemeinschaft monatlich ein „Informationsblatt" heraus, das kostenlos jeder Familie zugestellt wird.

Mitglied in der Vereinsgemeinschaft kann jeder Heimbacher Verein oder vereinsartiger loser Zusammenschluss (Club) werden.

Folgende Vereine traten bei der Gründung der Vereinsgemeinschaft als Mitglied bei:

  • Angelsportverein

  • Cäcilienverein (Kirchenchor)

  • Deutsches Rotes Kreuz

  • KAB

  • Natur- und Wanderfreunde

  • Musikfreunde

  • Karnevalsgesellschaft

  • Männergesangverein

  • Radfahrerverein und

  • Sportverein

Zur Zeit gehören ihr 12 Vereine/Clubs an, die sich auf der Seite Vereine  mit ihren eigenen Kurzchroniken/Berichten vorstellen.

 

Das Informationsblatt auch "Unser Bläätche" genannt.

Froh erwartet – beliebt – heimatverbunden: drei Eigenschaften, welche die Vielfältigkeit des Inhalts wie einen Rahmen umfassen.

Froh erwartet: Sind es nicht gerade unsere älteren Mitmenschen, die erwartungsfroh auf jede Neuausgabe geradezu lauern, um Neues zu erfahren, das sie die Eintönigkeit des Alltags zumindest für kurze Zeit vergessen lässt.

Beliebt: Dafür steht die Tatsache, dass das Dorfgeschehen in vielerlei Beiträgen variationsreich und lebensnah aufgezeichnet, seinen Weg zu dem interessierten Leser findet und zum nachdenklichen Verweilen einlädt.

Heimatverbundenheit: Sie ist der so genannte „rote Faden", der Orientierungsmaßstab einer jeden Ausgabe, die das heimatliche Verbundensein unserer Einwohner in all ihren naturhaften und geistigen Lebensbeziehungen lebendig erhalten will und die festigenden Wurzeln stärkt.

Was mag der Beweggrund gewesen sein, der ein „heimatliebendes interessiertes Ensemble" zur Herausgabe eines regelmäßig erscheinenden mehrseitigen „Dorfblattes" bewogen hat? Sind es nicht das unausgesprochene Verlangen nach Geborgenheit, nach nachbarschaftlicher Nähe oder gar nach menschlicher Wärme, die über das Medium „Lokalnachrichten" gesucht und auch gefunden werden können?

Innehalten, zurückschauen auf vergangene Zeiten, dabei die Gegenwart nicht aus den Augen verlieren und in Ruhe über die Zukunft oder über das eigene Leben nachdenken, bestärkten die Motivation, sich einer solchen Aufgabe zu stellen und immer wieder ein beachtliches Maß an „Lesefutter" bereitzustellen. Von Erinnern ist die Rede, „wie es früher war". Das ist aber durchaus keine Flucht aus der Gegenwart, sondern der tiefe Wunsch, nach dem eigenen Ich, nach dem eigenen Woher in einer lebendigen Gemeinschaft vor Ort zu fragen.

Eine Rückschau hat durchaus ihre existentielle Berechtigung allein durch die Fragstellung, „Weißt du noch?" und „Wie war es früher?" Dadurch werden liebe und schicksalhafte Erinnerungen geweckt, Vergessenes wird wieder lebendig und erhält einen bleibenden gebührenden Stellenwert in der Dorfgeschichte bzw. ihrer Chronik, wie z.B. die Geschichte von dem Heimbacher Otto Witte.

Wer möchte auf den Erlebnisreichtum und die Ratephantasien verzichten, wenn die Personen des Titelbildes mit allerlei „Wer, Wann, Aber, Einwände und Gesichtsanalysen" entzerrt und erkannt werden? „Who is who?" behält auch seine ungeklärten Reize, gerade bei älteren Aufnahmen.

 

Ein großes Anliegen ist es der Redaktion, allen Altersschichten, allen Vereinen und Einrichtungen der Gemeinde, Raum zur objektiven Selbstdarstellung zu geben, um eine stabile Verbundenheit mit dem Boden, auf dem wir leben zu schaffen und auf Dauer beizubehalten, was besonders der Jugend Halt und Heimatbezug gewährt. Beiträge aus dem Vereinsgeschehen beleuchten die Jahresaktivitäten, Auffälliges aus Pflanzen- und Tierleben der heimatlichen Region stoßen auf reges Interesse. Ereignisse, starke Erlebnisse in Familie, im kommunalen und kirchlichen Jahresablauf berücksichtigen die besonderen örtlichen und zeitlichen Verhältnisse. Liebevolle Geburtstagswünsche sprechen die älteren Mitmenschen an und rücken sie zumindest für ihren Festtag in den Mittelpunkt der Dörflichkeit. Aber auch Trauriges wird festgehalten und erzeugt unsere Anteilnahme an der Trauer um liebe und bekannte Verstorbenen.

Schließlich und zuletzt steht und fällt das „Heimatbläätche" mit seiner Finanzierung.

An dieser Stelle gebührt weitaus mehr als herzlicher und verbindlicher Dank allen Gönner, die mit kleineren, größeren und ganzseitigen Werbungen und Anzeigen das Vorhaben zur Herstellung und zur unentgeltlichen Verteilung unserer „News" in alle Haushalte großzügig unterstützen.

Lassen Sie sich nun einladen und zum Lesen, Nachdenken, Schauen „verführen". Sie werden sicher in jeder neuen Ausgabe Vertrautes und Bewährtes entdecken, das der Zukunft des Bläätchens ein immer vertrautes Gesicht bewahrt und zum Fündigwerden animiert.